Come-Together-Cup 2010

Zum Sport: Im Schatten des Come-Together-Cup 2010 fand in diesem Jahr auch das Finale der Fußballweltmeisterschaft statt. Da letzteres Spiel in sportlicher Hinsicht nicht erwähnenswert war, konzentrieren wir uns auf das Duell der Promi-Mannschaft dieses großartigen Turniers, das gänzlich in sengender Sonne im Jahn-Sportpark Prenzlauer Berg stattfand.

Die beiden Teams von “STÖCKEL STATT STOLLEN” und “TURBINE TATENDRANG” schenkten sich bei dieser erstklassigen Begegnung von Anfang an nichts – außer Spielfreude und viele Tore.

Stürmisch, voller Leidenschaft und sehr ungestüm droschen sich die Mannschaften die Bälle um die Ohren und oft auch zufällig in die Tore – von denen nicht wenige wembleyverdächtig erschienen. Die Schiedsrichter hatten keine leichte Aufgabe, da beide Teams sehr sehr spielerisch die Fußballregeln eher als gut gemeinten Hinweis auffassten.

Ganz in ungewohnter Rolle fand sich Stefan Liebich wieder, der als Linienrichter konsequent jede drohende Übertretung der Haltelinien ahndete und sich so den leichten Unmut der ebenfalls mitspielenden stellvertretenden Parteivorsitzenden der LINKEN Halina Wawzyniak auf sich zog. Über politische Konsequenzen wurde bisher nichts bekannt.

Beim geschätzen Stand von 4:4 fielen sich die Teams, in denen u.a. Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD), Frauke Oppenberg und Stefan Rupp (beide Radio Eins), Luci van Org (früher Lucilectric), Thomas Birk (Bündnis 90/Die Grünen) und ein Hund mitspielten, erschöpft aber glücklich in die Arme.

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Kein Ausdruck für kluges Handeln

Die Konsequenzen aus dem Konflikt über die Zukunft von Israelis und Palästinensern müssen in erster Linie die Menschen in Palästina und Israel ertragen. Die Spirale der Eskalation schaukelt sich immer weiter hoch. Phasen von Friedensprozessen, die beiden Seiten eher von außen aufgezwungen werden müssen, werden abgelöst durch Krieg, Zerstörung und Tod, provoziert und gefördert von Radikalen auf beiden Seiten. In einer solchen Situation sollte rational denkenden Menschen klar sein, dass Frieden nicht durch Provokation gefördert wird – auch nicht durch gut gemeinte.

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Ping Pong Rot-Rotgrün über Bande

Die Spitzen von SPD und B90/Die Grünen haben Joachim Gauck, den früheren Bürgerrechtler und späteren Chef der Stasi-Unterlagenbehörde als Bundespräsidenten vorgeschlagen. Aus den Reihen der Grünen gibt es nun nichtoffizielle Bemühungen, z.B. duch das frühere Mitglied des Bundesvorstandes der Grünen und heutige taz online-Redakteurin Julia Seeliger, zumindest auch Stimmen der Linken (bzw. der von ihr in die Bundesversammlung entsandten Stimmberechtigten) dazu zu bewegen, den sich selbst als “linken liberalen Konservativen” bezeichnenden Kandidaten mitzuwählen.

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GegenMacht Regieren – Kommt 2013 Rot-Rot-Grün?

Freitagssalon im Ballhaus Ost, Berlin, am 01.07.2010 mit Franziska Drohsel, Sven Giegold und Katja Kipping in Berlin

„Crossover“ ist der Versuch, eine Diskussion über politische Kooperation von sozialistischen, grünen und sozialdemokratischen Positionen in Gang zu setzen, deren Ergebnis hegemoniefähige progressive Reformprojekte werden sollen. So nahe liegend dies angesichts des Niedergangs der neoliberalen Ära ist, so blockiert ist diese Perspektive dennoch!

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“Rot-Rot-Rot – Wir regieren in Berlin!”

Zum Sport: In einer spielerisch und kämpferisch guten Partie trennten sich heute die Grünen Tulpen und die Roten Socken mit einem fairen Unentschieden.

Gleich fällt ein Tor

Die 1. Halbzeit auf dem gut besuchten Sportplatz an der Jannowitzbrücke (Berlin) dominierten die Grünen Tulpen. Sie konnten diesen Vorsprung jedoch nicht über die gesamte Spiellänge halten, es zeigten sich deutliche grüne Schwächen bei Kondition und Konzentration.

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